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Mâcon-Villages 2020 Au Poirier Chanin

Feinster Chardonnay mit beeindruckender Tiefe und mineralischer Eleganz. Ein Weißwein voller Charakter und Komplexität, der höchsten Genuss verspricht – perfekt für besondere Momente.

Beschreibung

Produktinformationen "Mâcon-Villages 2020 Au Poirier Chanin"

Die perfekte Einleitung für den abendlichen Ausklang

Die Familie Boisson aus Meursault ist im Weinbau eher traditionell veranlagt. Hier läuft alles genauso ab wie in der guten alten Zeit: Es werden keine chemischen Düngemittel verwendet, der Boden wird von Hand gepflügt, die Reifung ist bewusst lang, die Weine werden nicht gefiltert. Für Pierre ist es eine von Sorgfalt geprägte und anspruchsvolle Arbeit, genau wie sein Vater Bernard es ihm beigebracht hat. Der Wein hat eine weißgoldene Farbe mit silbrig-grünen Reflexen. In der Nase entfalten sich blumige Aromen, Kräuter und Zitrusfrüchte. Im Mund findet man viel Frische, Noten von weißem Pfirsich, einen Hauch Muskat und eine ganz milde Säure. Au Poirier Chanin ist der richtige Wein, um einen genussvollen Abend standesgemäß einzuleiten. Er macht Spaß als Aperitif, ist aber auch zu kalten und leichten Vorspeisen eine Top-Empfehlung.

Eigenschaften

Herkunftsland: Frankreich
Region: Bourgogne, Mâcon-Villages
Anbaumethode: konventionell
Trinktemperatur: 8-10 °C
Alkoholgehalt: 13 % vol
Geöffnet haltbar: 2 Tage
in Karaffe servieren: ja
Enthält: Sulfite

Hersteller

Domaine Pierre Boisson

Bourgogne / Meursault

Im Jahr 2018 fand bei dieser geschichtsträchtigen Domaine in Meursault ein kleiner Generationenwechsel statt. Anne und Pierre Boisson, die beiden Kinder des bekannten Winzers Bernard Boisson-Vadot, dürfen seit diesem Jahrgang die Geschichte des prestigeträchtigen Weinguts maßgeblich mitschreiben. Ihr Vater hat sich aus dem operativen Geschäft weitestgehend zurückgezogen. Die Inklusion der Kinder bedeutet für die Familie Boisson, die Bewahrung einer 200 Jahre alten Tradition.

Die 10 Hektar der Familie wurden aufgeteilt. Selbstverständlich unterstützen die Geschwister sich gegenseitig, vermarktet werden die Weine aber unter dem Namen des jeweils verantwortlich zeichnenden. Diese Herangehensweise ist dem leider sehr komplizierten und wenig nachvollziehbaren französischen Erbrecht geschuldet, dass den Nachwuchswinzern im Burgund schon seit Jahren das Leben und die Arbeit schwer macht. Die Familie Boisson hat aus der Not eine Tugend gemacht, denn so kann jeder individuell auf sein jeweiliges Mikroklima eingehen, seine eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen und im Einklang mit dem Terroir vinifizieren.

Einen hohen Stellenwert hat auch die traditionelle Handarbeit. Nicht nur die Lese, auch die Bearbeitung der Böden erfolgt von Hand. Darüber hinaus werden weder Pestizide, noch andere synthetische Chemikalien verwendet. Diese Herangehensweise, sowie ein Fassausbau von mindestens 12 Monaten, verschaffen dem Wein eine unvergleichliche Eleganz, Balance und Reinheit. Die neue Generation von Winzern im Burgund schafft es, dass die Identität und der anhaltende Qualitätsanspruch der Region nicht verloren gehen.

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