Le Chant des Dolia 2018

AOP Languedoc

Roussanne und etwas Magisches, das die Winzerin nicht preis geben will…

frisch, dicht, Eisenkraut, Sternanis, Zitronengras und kandierter Ingwer

gegrillter Fisch, Gemüse Antipasti

25,00 €*

Inhalt: 0.75 Liter (33,33 €* / 1 Liter)
Produktinformationen "Le Chant des Dolia 2018"

Betriebsgeheimnis

Zwischen den trockenen Heidesträuchern der mediterranen Garrigue und dem Mittelmeer liegt verborgen zwischen Kiefernhügeln und kalkhaltigen Lehmböden der Weinberg von Madame Bouisset. Hier gedeiht die Roussanne-Traube, die diesem Wein seine Eleganz und Rasse verleiht. Aber da ist doch noch etwas anderes, Frisches, Ungestümes? Sternanis, Zitronengras, Eisenkraut und kandierter Ingwer kitzeln in der Nase, aber es kann doch nicht nur am Wind liegen, der die Kräuteraromen der Heide in die Reben trägt. Hier spielt ohne Zweifel noch eine andere Traube mit. Nur welche, das verrät uns die eigenwillige Winzerin nicht. Betriebsgeheimnis. Uns kann es egal sein, denn kein Geheimnis ist, dass dieser Wein einfach nur perfekt zu gegrilltem Fisch, Antipasti und Gemüse passt und wir uns an dieser schönen Flasche mit dem Leinen-Etikett gar nicht satt sehen können. Ein bisschen Magie gehört eben dazu!
Region: Languedoc
Anbaumethode: biodynamisch
Trinktemperatur: 12 °C
Alkoholgehalt: 13,5 %
Boden: Lehm, Kalkstein
Geöffnet haltbar: 2 Tage
in Karaffe servieren: nein
Lagerfähigkeit: 3 Jahre
enthält: Sulfit
Domaine La Croix Gratiot

Anaïs & Yves Ricôme

Montagnac (Hérault) / Languedoc
Die Domaine La Croix Gratiot liegt auf den Lehm-Kalkstein-Hügeln in der Nähe des Thau-Beckens. Der Weinberg erstreckt sich über 35 Hektar und profitiert von den Passatwinden des Meeres und den Düften des Buschlandes. Das mediterrane Klima ermöglicht es den Trauben, ihre optimale Reife zu erreichen und ihre Typizität voll zum Ausdruck zu bringen. Die Brüder Yves und Hugues Ricôme begannen 2004 mit dem Aufbau des Weinguts auf dem Land, das ihre Familie schon seit Generationen bewirtschaftet. 2007 übergaben sie an Yves Tochter Anaïs, die damals (23 Jahre jung) gerade aus Neuseeland zurück war, wo sie Weinbau studiert hat. Anaïs stellte die Domaine umgehend um auf nachhaltige Landwirtschaft und Weinproduktion mit Biodiversität. Ihre Einstellung prägt das Leben im Weinberg: Um die Artenvielfalt zu erhalten, pflanzt sie Hecken verschiedener Arten an den Grundstücksrändern und an den Ufern des Baches, der sich durch das Anwesen schlängelt. Aromatische Kräuter und Pflanzen wachsen zwischen den Rebenreihen, im Weinberg stehen Nistkästen für Fledermäuse. 2012 unternahm Anaïs erste Schritte (zunächst auf nur einer Parzelle) in der Biodynamie, mit dem Ergebnis, dass heute der gesamte Weinberg biodynamisch bewirtschaftet wird. „Es bringt uns unseren Reben noch näher.“
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